Moderne Graphik

 

 

139 Amler, Siegbert. Fördelandschaft. Graphische Mischtechnik auf Papier. Im unteren Drittel der Graphik persönlich bezeichnet, signiert, datiert und nummeriert. “Siegbert Amler 1989 “Fördelandschaft“  [Abzug] 30 / 100“. Blattgröße 41,5 x 42 cm (Hochformat). (48)
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Siegbert Amler (1929 - 2019) ist ein deutscher Bildhauer und Graphiker. Er arbeitet mit unterschiedlichen Werkstoffen und gestaltete damit Mosaiken, Glasfenster, Wandteppiche, Brunnen, Taufbecken, Kruzifixe und Kunst für den sakralen und profanen öffentlichen Raum. Seine Graphiken bzw. Landschaftsdarstellungen zeichnen sich durch einen stark reduzierten, treffsicheren Stil aus. Mit präzisen Linien veranschaulicht er Naturräumen (Küsten, Bergen oder Horizonten) und zeigt dem Betrachter das wesentliche. Die vorliegende Graphik zeigt eine typische Fördelandschaft, die mit minimalistischen Mitteln auf das wesentliche reduziert worden ist. Zustand: Ungerahmte Graphik, mit minimalen Alterungsspuren, kleinen Abrieben und Defekten im Druck. Interessante landschaftliche Impression.      €      40,00

 

140 Amler, Siegbert. (Küstenlandschaft – undeutlich bezeichnet). Graphische Mischtechnik auf dünnem Papier. In der Graphik signiert, unterhalb der Graphik persönlich nummeriert, signiert und bezeichnet. “ ?? 1968  S. Amler  [Abzug] 11 / 40“. Bildgröße 38,5 x 18 cm. Rahmengröße 54,5 x 33,5 cm (Querformat). (48)
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Siegbert Amler (1929 - 2019) ist ein deutscher Bildhauer und Graphiker. Er arbeitet mit unterschiedlichen Werkstoffen und gestaltete damit Mosaiken, Glasfenster, Wandteppiche, Brunnen, Taufbecken, Kruzifixe und Kunst für den sakralen und profanen öffentlichen Raum. Seine Graphiken bzw. Landschaftsdarstellungen zeichnen sich durch einen stark reduzierten, treffsicheren Stil aus. Mit präzisen Linien veranschaulicht er Naturräumen (Küsten, Bergen oder Horizonten) und zeigt dem Betrachter das wesentliche. Die vorliegende Graphik zeigt eine Küstenlandschaft, die mit minimalistischen Mitteln auf das wesentliche reduziert worden ist. Zustand: Wir haben die Graphik nicht ausgerahmt. Mit minimalen Alterungsspuren, kleinen Abrieben und Defekten im Druck. Rückseitig mit Klebe und Montagespuren. Interessante und dekorative Landschaftsdarstellung.      €      60,00

 

141 Amler, Siegbert. Namibia - Wüstenlandschaft. Farbige Zeichnung (Mischtechnik) auf Büttenpapier. Am unteren Rand der Graphik persönlich bezeichnet, signiert und datiert. ““Namibia“ Siegbert Amler 1995“. Blattgröße 49,5 x 50 cm (Hochformat). (48)
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Siegbert Amler (1929 - 2019) ist ein deutscher Bildhauer und Graphiker. Er arbeitet mit unterschiedlichen Werkstoffen und gestaltete damit Mosaiken, Glasfenster, Wandteppiche, Brunnen, Taufbecken, Kruzifixe und Kunst für den sakralen und profanen öffentlichen Raum. Seine Graphiken bzw. Landschaftsdarstellungen zeichnen sich durch einen stark reduzierten, treffsicheren Stil aus. Mit präzisen Linien veranschaulicht er Naturräumen (Küsten, Bergen oder Horizonten) und zeigt dem Betrachter das wesentliche. Die vorliegende Zeichnung zeigt eine typische Wüstenlandschaft in Namibia, die minimalistische Reduzierung der Landschaft geht einher mit der Struktur des Büttenpapiers. Zustand: Ungerahmte Graphik, an den Seitenrändern unbeschnitten. Mit minimalen Alterungsspuren, kleinen Abrieben und Defekten im Druck. Einfühlsame landschaftliche Impression.      €      50,00

 

142 Amler, Siegbert. Nordstrand. Graphische Mischtechnik auf Japanpapier. Mehrfarbig. In der Graphik signiert, am oberen Rand der Graphik persönlich nummeriert, signiert und bezeichnet. ““Nordstrand“  [Abzug] 28 / 30  Siegbert Amler [19]68“. Blattgröße 32 x 15 cm (Querformat). (48)
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Siegbert Amler (1929 - 2019) ist ein deutscher Bildhauer und Graphiker. Er arbeitet mit unterschiedlichen Werkstoffen und gestaltete damit Mosaiken, Glasfenster, Wandteppiche, Brunnen, Taufbecken, Kruzifixe und Kunst für den sakralen und profanen öffentlichen Raum. Seine Graphiken bzw. Landschaftsdarstellungen zeichnen sich durch einen stark reduzierten, treffsicheren Stil aus. Mit präzisen Linien veranschaulicht er Naturräumen (Küsten, Bergen oder Horizonten) und zeigt dem Betrachter das wesentliche. Die vorliegende Graphik zeigt die Küstenlandschaft bei Nordstrand, die mit minimalistischen Mitteln auf das wesentliche reduziert worden ist. Zustand: Ungerahmte Graphik, an den Rändern ungleichmäßig beschnitten. Mit minimalen Alterungsspuren, kleinen Abrieben und Defekten im Druck. Dekorative Landschaftsdarstellung.      €      40,00

 

143 Amler, Siegbert. Glücksburg. Mappe mit 6 Zeichnungen im Offsetdruckverfahren auf Büttenpapier. Alle am unteren Rand persönlich bezeichnet, signiert u. datiert. Gesamtherstellung Offsetdruck Glücksburg KG, ca. 1990. Folio. In Papiermappe mit goldfarbenen Titel u. Künstlersignatur. (48)
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Siegbert Amler (1929 - 2019) ist ein deutscher Bildhauer und Graphiker. Er arbeitet mit unterschiedlichen Werkstoffen und gestaltete damit Mosaiken, Glasfenster, Wandteppiche, Brunnen, Taufbecken, Kruzifixe und Kunst für den sakralen und profanen öffentlichen Raum. Seine Graphiken bzw. Landschaftsdarstellungen zeichnen sich durch einen stark reduzierten, treffsicheren Stil aus. Mit präzisen Linien veranschaulicht er Naturräumen (Küsten, Bergen oder Horizonten) und zeigt dem Betrachter das wesentliche. Die vorliegende Mappe enthält 6 Zeichnungen im Offsetdruckverfahren, sie zeigen verschiedene Landschaften rum um Glücksburg, in der für den Künstler typischen Form. Zustand: Die Mappe ist leicht berieben und bestoßen. Alle Drucke mit leichten Lagerspuren, kleinen Abrieben und Defekten im Druck. Seltene Mappe, die komplett nur noch selten am Markt zu finden ist.      €      40,00

 

144 Dali, Salvatore. Diane de Poitiers. Teilkolorierte Radierung (Mischtechnik), gedruckt auf Japanpapier. Unten links handschriftlich nummeriert - Abzug "157 / 250". Unten rechts eigenhändig vom Künstler signiert "Dali", nicht datiert. Arbeit um 1974. Bildgröße ca. 49,5 x 39,5 cm. Blattgröße ca. 76 x 58 cm (Querformat). (22).

* Salvatore Dalí (1904 - 1989). Arbeit des spanischen Malers, Grafikers, Schriftstellers und Bildhauers. Die Graphik zeigt bzw. interpretiert die historische Schönheit der Diane de Poitiers auf surrealistische Weise, ganz im Stil von Dali. Zustand: Das Blatt ist gebräunt und fleckig. Die Prägnanz der Darstellung ist durch Sonneneinstrahlung etwas verblasst. Mit geringen Knick- und Faltspuren und Randläsuren (an den Außenrändern Stärke). Rückseitig mit Klebe- und Montagespuren. Schönes und dekorative Darstellung.      €      90,00

 

145 Dali, Salvatore. Griechischer Sonnengott Helios mit Pferdegepann. Teilkolorierte Radierung (Mischtechnik), gedruckt auf Japanpapier. Unten links handschriftlich nummeriert - Abzug "19 / 250". Unten rechts eigenhändig vom Künstler signiert "Dali", nicht datiert. Arbeit aus den 1970er Jahren. Bildgröße ca. 56,5 x 39,5 cm. Blattgröße ca. 76,5 x 57 cm (Querformat). (22).

* Salvatore Dalí (1904 - 1989). Arbeit des spanischen Malers, Grafikers, Schriftstellers und Bildhauers. Die Graphik zeigt bzw. interpretiert den griechischen Sonnengott Helios auf seinem Streitwagen auf surrealistische Weise, ganz im Stil von Dali. Zustand: Das Blatt ist gebräunt und fleckig. Die Prägnanz der Darstellung ist durch Sonneneinstrahlung etwas verblasst. Mit geringen Knick- und Faltspuren und Randläsuren (an den Außenrändern Stärke). Im oberen Bilddrittel mit kleinen Stockfleckchen. Rückseitig mit Klebe- und Montagespuren. Dekorative Darstellung.      €      90,00

 

146 Dali, Salvatore. (Landschaft mit Schiff und Blumen). Teilkolorierte Lithographie (Mischtechnik) auf Papier. Unten links im Druck signiert und datiert “S. Dali 1956“. Bildgröße ca. 49 x 72,5 cm. Blattgröße 55,5 x 80 cm (Hochformat). (22)
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Salvatore Dalí (1904 - 1989). Arbeit des spanischen Malers, Graphikers, Schriftstellers und Bildhauers. Die gedruckte Graphik zeigt eine surrealistische Landschaft mit figürlicher Staffage, einem Schiff und mehreren leuchtenden Blumenblüten in der rechten Bildhälfte. Zustand: Das Blatt ist etwas gebräunt. Im Ganzen etwas lichtrandig und verblasst, mit wenigen leichten Knickspuren. Rückseitig mit Klebe- und Montagespuren. Dekorative und ansprechende Darstellung.      €      50,00

 

147 Dali, Salvatore. Reminiscence Archeologique de L'Angelus de Millet (Study for Millet's Angelus). Kolorierte Radierung (Mischtechnik), gedruckt auf Japanpapier. Unten links handschriftlich nummeriert - Abzug "79 / 300". Unten rechts eigenhändig vom Künstler signiert "Dali", nicht datiert. Arbeit um 1983. Bildgröße ca. 54 x 69 cm. Blattgröße ca. 64 x 90 cm (Hochformat). (22).

* Salvatore Dali (1904 - 1989). Arbeit des spanischen Malers, Grafikers, Schriftstellers und Bildhauers. Die Graphik zeigt eine surrealistische Landschaft mit zwei menschlichen Gestalten, die an ausgehöhlte Steingebilde bzw. Türme erinnern. Dunkle Zypressen am Fuß der Türme und ein niedriger, leerer Horizont rahmen die trostlose Traumlandschaft ein. Zustand: Das Blatt ist gebräunt und fleckig. Die Prägnanz der Darstellung ist durch Sonneneinstrahlung etwas verblasst. Mit geringen Knick- und Faltspuren und Randläsuren (an den Außenrändern Stärke). Rückseitig mit Klebe- und Montagespuren. Eindrucksvolle und dekorative Darstellung.      €      90,00

 

148 Dräger - Mühlenpfordt, Anna. Der Tänzer Rolf Jahnke. Lithographie auf Japanpapier. Unten rechts signiert "A. Dräger". Arbeit um 1960. Bildgröße 37,5 x 47,5 cm. Rahmengröße 48, x 65,5 cm. (83)
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Anna Dräger Mühlenpfordt (1887 - 1984) hat ab 1922 verstärkt ihre Ausbildung als Künstlerin betrieben, zuerst bei  Fritz Rhein und später bei Kurt Wehlte, der in Berlin  an der Akademie der Bildenden Künste lehrte. Die Graphik zeigt den Tänzer Rolf Jahnke, den Meistertänzer und 1. Solotänzer der Deutschen Staatsoper Berlin, in einer für ihn typischen Tanzhaltung. Der Oberkörper ist leicht gedreht, der Kopf ist dem Betrachter zugewandt und die Arme sind leicht erhoben. Der Lithographie liegt ein Programmheft der Deutschen Staatsoper Berlin und zwei Bildkarten der Zeit bei. Zustand: Mit altersbedingten kleineren Läsuren und Fehlstellen, das Blatt ist gebräunt und fleckig. Der schlichte Rahmen ist berieben und bestoßen (defekt). Schöne und dekorative Darstellung.      €      60,00

 

149 Enge, Erich. “An der Krämerbrücke zu Erfurt“. Originaler Holzschnitt “Handabzug“ auf Japanpapier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, nummeriert, signiert und datiert “I /50/7  Handabzug  Enge [19]91“. Bildgröße ca. 34 x 27 cm. Blattgröße 47 x 42 cm. Rahmengröße 64 x 60 cm (Querformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Anlässlich der Bezirkskunstausstellung in Halle 1969 wurde ihm „Modernismus“ vorgeworfen. Seit 1971 lebte er in Erfurt und erhielt hier für das Gemälde “Fanfarenzug des Schuhkombinats Paul Schäfer“ den Kulturpreis der Stadt Erfurt. Immer wieder griff er auch wichtige aktuelle Fragen auf, so zum Beispiel die Hochwasserkatastrophe in Thüringen und des Flüchtlingsdramas vor Lampedusa. Die vorliegende Graphik zeigt in expressionistischer Manier mehrere Personen in Vordergrund, dahinter sind Teile der Krämerbrücke Häuser in Erfurt (die längste durchgehend mit Häusern bebaute Brücke Europas, sie verbindet den Benediktsplatz mit dem Wenigemarkt) zu sehen. Zustand: Abzug auf leicht getöntem Papier, mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Leicht wellig und sachgerecht auf eine Kartonunterlage montiert. Rückseitig mit Klebe und Montagespuren. Die Rahmung wurde von uns für die Katalogisierung nicht geöffnet. Der Rahmen ist gering berieben und bestoßen. Kein Postversand möglich. Interessantes und schönes Blatt.      €      50,00

 

150 Enge, Erich. “An der Krämerbrücke zu Erfurt  1 / 50 / 2 Handabzug“. Originaler Holzschnitt auf Papier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, nummeriert, signiert und datiert “I / 50 / 2  Handabzug  Enge [19]91“. Bildgröße ca. 34 x 27 cm. Blattgröße ca. 41 x 45,5 cm (Querformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Die vorliegende Graphik zeigt in expressionistischer Manier mehrere Personen in Vordergrund, dahinter sind Teile der Krämerbrücke Häuser in Erfurt (die längste durchgehend mit Häusern bebaute Brücke Europas, sie verbindet den Benediktsplatz mit dem Wenigemarkt) zu sehen. Zustand: Papier leicht gebräunt, schöner Abzug mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Das Blatt ist leicht wellig, an den Rändern gebräunt und fleckig. Mit Läsuren und Knickspuren in den Rändern. Schönes Blatt.      €      30,00

 

151 Enge, Erich. “An der Saale bei Halle – Probe 1  Handabzug“. Originaler Holzschnitt (Mischtechnik) auf Papier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, signiert und datiert “Probe 1  Handabzug  Enge [19]62“. Bildgröße ca. 28,5 x 65,5 cm. Blattgröße 37,5 x 75,5 cm (Hochformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Der vorliegende Holschnitt zeigt eine expressionistische “Stadtansicht“ von Halle. Zustand: Schöner Abzug mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Das Blatt ist leicht wellig, an den Rändern gebräunt und fleckig. Mit mehreren Einrissen, Läsuren und Knickspuren in den Rändern, insbesondere am unteren Rand. Eindrucksvolles und dekoratives Blatt.      €      30,00

 

152 Enge, Erich. “Die Ballspieler – Probe“. Radierung (Mischtechnik) auf Papier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, signiert und datiert “Enge [19]85“. Bildgröße 48,5 x 68,5 cm. Blattgröße 72 x 94 cm (Hochformat). (25)
* Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Die vorliegende Radierung zeigt mehrere ineinander verschlungene Figuren (Aktdarstellungen) beim Ballspiel. Zustand: Breitrandiger kräftiger Abzug mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Das Blatt ist leicht wellig, an den Rändern gebräunt und fleckig. Mit mehreren kleinen Einrissen, Läsuren und Knickspuren in den Rändern. Interessantes Blatt.      €      40,00

 

153 Enge, Erich. “Das Kerzenlicht“.Originaler Holzschnitt (Mischtechnik) auf Papier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, nummeriert, signiert und datiert “ 1 / 50 / 2  Handabzug  Enge [19]91“. Bildgröße ca.25,5 x 46,5 cm. Blattgröße 36,5 x 61,5 cm (Hochformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Der vorliegende Holzschnitt zeigt einen Halbakt, eine junge Frau mit einer Kerze in der Hand. Surreal verfremdete Frauengestalt. Zustand: Schöner kräftiger Abzug mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Das Blatt ist leicht wellig, an den Rändern gebräunt und fleckig. Mit Läsuren und Knickspuren in den Rändern. Eindrucksvolle Bildkomposition.      €      30,00

 

154 Enge, Erich. “Die Gewalt“. Originaler Holzschnitt (Mischtechnik) auf Papier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, nummeriert, signiert und datiert “ 1 / 10 / 2  Handabzug  Enge [19]91“. Bildgröße ca.36 x 49 cm. Blattgröße 42,5 x 55,5 cm (Hochformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Der vorliegende Holzschnitt zeigt die surreale personifizierte Gewalt, das Böse. Zustand: Schöner kräftiger Abzug mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Das Blatt ist leicht wellig, an den Rändern gebräunt und fleckig. Mit Läsuren und Knickspuren in den Rändern. Interessante Bildkomposition.      €      30,00

 

155 Enge, Erich. “Die Salzmannschule zu Schnepfenthal“. Originaler Holzschnitt “Falzbeinabzug“ auf leicht getöntem Papier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, nummeriert, signiert und datiert “I /50/49  Falzbeinabzug  Enge [19]93“. Blattgröße 46 x 33 cm. Rahmengröße 63 x 51 cm (Querformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Die vorliegende Graphik zeigt in expressionistischer Manier die Salzmannschule (ein staatliches Spezialgymnasium für Sprachen) Schnepfenthal, einem Stadtteil von Waltershausen. Zustand: Abzug auf leicht getöntem Papier, mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Leicht wellig und sachgerecht auf eine Kartonunterlage montiert. Rückseitig mit Klebe und Montagespuren. Die Rahmung wurde von uns für die Katalogisierung nicht geöffnet. Der Rahmen ist gering berieben und bestoßen. Kein Postversand möglich. Dekoratives Blatt.      €      50,00

 

156 Enge, Erich. ““Die Stadt“ (Erfordia schläft)“. Originaler Holzschnitt (Mischtechnik) auf Papier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, nummeriert, signiert und datiert “ 1 / 50 / 5  Handabzug  Enge [19]91“. Bildgröße ca.34,5 x 26,5 cm. Blattgröße ca. 56 x 42,5 cm (Querformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Der vorliegende Holzschnitt zeigt liegenden, schlafenden Frauenakt hinter angedeuteten Verstrebungen. Zustand: Schöner kräftiger Abzug mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Das Blatt ist leicht wellig, an den Rändern gebräunt und fleckig. Mit Läsuren und Knickspuren in den Rändern. Schöne Darstellung.      €      30,00

 

157 Enge, Erich. ““Erinnerung an einen Dom“ zum Geburtstag von Wolff Dieter 1999 von Christ und Erich“. Farbige Ölskizze (Mischtechnik) auf Papier auf festem Papier montiert. Dort unterhalb des Bildes handschriftlich bezeichnet. Im Bild signiert und datiert „Enge [19]98“. Bildgröße ca. 17 x 14 cm. Blattgröße ca. 29 x 24 cm (Querformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Die vorliegende Ölskizze zeigt eine abstrakte Komposition von sich überlagernden Formen und Flächen. Zustand: Mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Das Blatt ist leicht wellig, am linken Rand mit Läsuren. Insgesamt etwas fingerfleckig, mit leichten Knickspuren in den Rändern. Interessante Darstellung.      €      40,00

 

158 Enge, Erich. “Kriegbezwinger – Probe“. Originale Radierung (Mischtechnik) auf Papier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, signiert und datiert “Enge [19]86“. Bildgröße 63 x 49 cm. Blattgröße 93 x 73 cm (Querformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Die vorliegende Radierung zeigt den Kampf zwischen zwei surrealen Wesen, im Übertragenen Sinne kämpft hier das Gute gegen das Böse. Zustand: Breitrandiger kräftiger Abzug mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Das Blatt ist leicht wellig, an den Rändern gebräunt und fleckig. Mit mehreren kleinen Einrissen, Läsuren und Knickspuren in den Rändern. Interessantes und ansprechendes Blatt.      €      40,00

 

159 Enge, Erich. “Nächtlicher Strauß“. Originaler Holzschnitt (Mischtechnik) auf Papier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, signiert und datiert “I / 50 / 6  Enge [19]91“. Bildgröße ca. 23,5 x 47,5 cm. Blattgröße 42 x 56 cm (Hochformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Der vorliegende Holschnitt zeigt ein Stillleben mit Vase und Blumen bei Nacht. Zustand: Schöner kräftiger Abzug mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Das Blatt ist leicht wellig, an den Rändern gebräunt und fleckig. Mit mehreren Einrissen, Läsuren und Knickspuren in den Rändern. Interessantes Blatt.      €      30,00

 

160 Enge, Erich. “Saalebrücke bei Halle – 1 / 50 / 6 Handabzug“. Originaler Holzschnitt (Mischtechnik) auf Papier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, signiert und datiert “ – 1 / 50 / 6 Handabzug  Enge [19]62“. Bildgröße ca. 28,5 x 44 cm. Blattgröße 39,5 x 59 cm (Hochformat). (25)
* Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Der vorliegende Holschnitt zeigt einen expressionistischen Blick von einer Saalebrücke mit Passanten auf Halle. Zustand: Papier leicht gebräunt, schöner Abzug mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Das Blatt ist leicht wellig, an den Rändern gebräunt und fleckig. Mit mehreren Einrissen, Läsuren und Knickspuren in den Rändern, insbesondere am unteren Rand. Dekoratives Blatt.      €      30,00

 

161 Enge, Erich. “Stilleben mit Trompete , Brot und Holunderzweig“ Herzliche Grüße und alles Gute zum Geburtstag 2004 von E + C  Enge“. Original Farbig aquarellierte Zeichnung / Skizze (Mischtechnik) auf Papier auf festem Papier montiert. Dort unterhalb des Bildes handschriftlich bezeichnet. Im Bild sig. u. dat. “Enge [20]04“. Bildgr. ca. 20 x 28 cm. Blattgr. ca. 21 x 30,5 cm (Hochformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Die vorliegende aquarellierte Skizze zeigt ein Stillleben, eine gegenständliche Komposition mit der Trompete im Mittelgrund. Zustand: Mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Das Blatt ist leicht wellig, am linken Rand mit Läsuren. Insgesamt etwas fingerfleckig, mit leichten Knickspuren in den Rändern. Dekorative Darstellung.      €      40,00

 

162 Enge, Erich. Stillleben - “Großer Strauß mit schwarzem Kopf“. Originaler Holzschnitt (Mischtechnik) auf Papier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, nummeriert, signiert u. datiert “ 1 / 50 / 2  Handabzug  Enge [19]62“. Bildgr. ca.31,5 x 42,5 cm. Blattgr. ca. 45,5 x 57 cm (Hochformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Der vorliegende Holzschnitt zeigt ein expressionistisches Stillleben in der für den Künstler Typischen Art und Weise. Zustand: Kräftiger Abzug mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Das Blatt ist leicht wellig, an den Rändern gebräunt und fleckig. Mit Läsuren und Knickspuren in den Rändern. Dekorative Darstellung.      €      30,00

 

163 Enge, Erich. Stillleben - “Stilleben im Fenster“. Originaler Holzschnitt (Mischtechnik) auf Papier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, nummeriert, signiert und datiert “ 1 / 50 / 3  Handabzug  Enge [19]61“. Bildgröße ca.42 x 30 cm. Blattgröße ca. 53 x 44 cm (Querformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Der vorliegende Holzschnitt zeigt ein expressionistisches Stillleben in der für den Künstler typischen Art und Weise. Zustand: Kräftiger Abzug mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Das Blatt ist leicht wellig, an den Rändern gebräunt und fleckig. Mit Läsuren und Knickspuren in den Rändern. Interessante Darstellung.      €      30,00

 

164 Enge, Erich. Stillleben - “Stilleben mit antikem Kopf“. Originaler Holzschnitt (Mischtechnik) auf Papier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, nummeriert, signiert und datiert “ 1 / 50 / 2  Handabzug  Enge [19]62“. Bildgröße ca.41,5 x 32 cm. Blattgröße ca. 55,5 x 47 cm (Querformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Der vorliegende Holzschnitt zeigt ein expressionistisches Stillleben in der für den Künstler Typischen Art und Weise. Zustand: Kräftiger Abzug mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Das Blatt ist leicht wellig, an den Rändern gebräunt und fleckig. Mit Läsuren und Knickspuren in den Rändern, im unteren weißen Rand mit einem Einriss. Anmutige Darstellung.      €      30,00

 

165 Enge, Erich. “Zwiesprache“ – Selbstbildnis des Künstlers mit Taube“. Original Einfarbige Zeichnung / Skizze (Mischtechnik) auf Papier auf festem Papier montiert. Im Bild handschriftlich bezeichnet, signiert und datiert “Enge [20]02“. Bildgr. ca. 20,5 x 29 cm. Blattgr. ca. 21,5 x 31,5 cm (Hochformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Die vorliegende Zeichnung zeigt vermutlich den Künstler selbst mit eine Taube, vor einem angedeuteten vergitterten Fenster. Zustand: Mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Das Blatt ist leicht wellig, am linken Rand mit Läsuren. Insgesamt etwas fingerfleckig, mit leichten Knickspuren in den Rändern. Interessante Darstellung.      €      40,00

 

166 Enge, Erich. “Burg Giebichenstein – Probe / Handabzug 1“. Originaler Holzschnitt (Mischtechnik) auf Papier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, signiert und datiert “Probe / Handabzug 1  Enge [19]62“. Bildgröße ca. 32 x 44 cm. Blattgröße 44 x 57 cm (Hochformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Der vorliegende Holschnitt zeigt einen expressionistischen Blick über die Saale auf Burg Giebichenstein bei Halle. Zustand: Schöner Abzug mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Das Blatt ist leicht wellig, an den Rändern gebräunt und fleckig. Mit mehreren Einrissen, Läsuren und Knickspuren in den Rändern, insbesondere am unteren Rand. Eindrucksvolles Blatt.      €      30,00

 

167 Enge, Erich. “Flora schläft“. Originaler Holzschnitt “Handabzug“ auf Papier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, nummeriert, signiert und datiert “I /50/3  Handabzug  Enge [19]91“. Bildgröße 40,5 x 29 cm. Blattgröße 53 x 43,5 cm. Rahmengröße 70,5 x 61,5 cm (Querformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Die vorliegende Graphik zeigt in expressionistischer Manier ein unbekleidetes junges Mädchen in naturalistischer Umgebung. Zustand: Abzug auf mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Leicht wellig und sachgerecht auf eine Kartonunterlage montiert. Rückseitig mit Klebe und Montagespuren. Die Rahmung wurde von uns für die Katalogisierung nicht geöffnet. Der Rahmen ist gering berieben und bestoßen. Kein Postversand möglich. Schönes und dekoratives Blatt.      €      50,00

 

168 Enge, Erich. “Landschaft mit den 3 Kiefern“. Originaler Holzschnitt “Handabzug“ auf getöntem Papier. Im unteren Rand handschriftlich bezeichnet, nummeriert, signiert und datiert “I /50/9  Handabzug  Enge [19]62  91“. Blattgröße 39 x 54 cm. Rahmengröße 64 x 68,5 cm (Hochformat). (25)
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Erich Enge (1932 – 2023) ist ein deutscher Maler und Graphiker. Er studiert von 1955 bis 1959 bei Willi Sitte und Kurt Bunge an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle / Saale. Nach dem Studienabschluss arbeitete er als freischaffender Künstler. Die vorliegende Graphik zeigt in expressionistischer Manier mehrere unterschiedliche Bäume. Im Mittel und Hintergrund jeweils einige Häuser oder Schuppen. Im Mittelgrund steht eine Person in einem Schuppen. Zustand: Abzug auf leicht getöntem Papier, mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Leicht wellig und sachgerecht auf eine Kartonunterlage montiert. Rückseitig mit Klebe und Montagespuren. Die Rahmung wurde von uns für die Katalogisierung nicht geöffnet. Der Rahmen ist gering berieben und bestoßen. Kein Postversand möglich. Interessantes und dekoratives Blatt.      €      50,00

 

169 Feininger, Lyonel. (Süßenborn) “Kleine Dorfkirche“. Originaler Holzschnitt auf feinstem, leicht gelblichem Japanpapier. Im linken unteren Rand handschriftlich signiert und datiert “Lyonel Feininger 1920“ sowie mit dem Bildtitel “Kleine Dorfkirche“ bezeichnet. Bildgröße ca. 13,2 x 14,4 cm. Blattgröße 19,1 x 22,9 cm. Rahmengröße 52 x 44 cm. (25)
* Vergl. dazu Prasse W 253.
Lyonel Charles Adrian Feininger (1871 – 1956) ist ein deutsch - amerikanischer Maler, Grafiker und Karikaturist. Ab 1909 war er Mitglied der Berliner Secession. Mit seinen Arbeiten am Bauhaus seit 1919 gehört er zu den bedeutendsten Künstlern der Klassischen Moderne. Feininger kam erst mit 36 Jahren zur Malerei. Ausgehend von seinen Karikaturen bevorzugt er einen schnellen und markanten Malstil. Er abstrahiert Objekte und stellt sie gestalterisch “überhöht“ dar, Feiningers Stil beeinflusste auch zahlreiche zeitgenössische Künstler. Das vorliegende Blatt fällt in Feiningers absolute Bauhaus - Blütezeit in Weimar. Der Holzstock wird im Werkverzeichnis unter der Nummer Prasse W 253 immer auf das Jahr 1924 bzw. die spätere Euphorion-Mappe von 1926 bezogen. Die hier vorliegende eigenhändige Datierung von 1920 beweist, dass es sich hierbei um ein sehr frühes Dokument – vielleicht einen der allerersten Andrucke des Motivs handelt. Feininger hielt sich nachweislich ab April 1920 für Naturstudien in Süßenborn auf. Der Abzug auf dem hauchdünnen Japanpapier verleiht dem Blatt eine maximale Transparenz und feine Atmosphäre rund um die Darstellung der Kirche. Zustand: Mit geglätteten Knickfalten, leicht wellig und sachgerecht auf eine Kartonunterlage montiert. Die Rahmung wurde von uns für die Katalogisierung nicht geöffnet. Kein Postversand möglich. Äußerst seltene und frühe Darstellung von musealer Qualität.      €      2400,00

 

#170 Feininger, Lyonel. Persönlicher Brief an Dr. Fischoeder bezüglich einer Anfrage zur Veröffentlichung von einer Graphik in dessen Buch “Der deutsche Holzschnitt der Gegenwart“. Gefalteter Briefbogen, von eigener Hand geschrieben, signiert und datiert “Lyonel Feininger 1936“. Blattgröße 21 x 29,6 cm. (25)
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Lyonel Charles Adrian Feininger (1871 – 1956) ist ein deutsch - amerikanischer Maler, Grafiker und Karikaturist. Ab 1909 war er Mitglied der Berliner Secession. Mit seinen Arbeiten am Bauhaus seit 1919 gehört er zu den bedeutendsten Künstlern der Klassischen Moderne. Feininger kam erst mit 36 Jahren zur Malerei. Ausgehend von seinen Karikaturen bevorzugt er einen schnellen und markanten Malstil. Er abstrahiert Objekte und stellt sie gestalterisch “überhöht“ dar, Feiningers Stil beeinflusste auch zahlreiche zeitgenössische Künstler. Der vorliegende Brief stammt aus dem Jahr 1936 – ein Schlüsseljahr in der Vita von Feininger, denn 1937 erfolgt die Ausreise und Rückkehr in die USA. Vorausgegangen war im Sommer 1936 eine Einladung, als Gastdozent am Mills College in Oakland (Kalifornien). Er nutzte diese Reise, um die Lage in den USA zu sondieren, kehrte jedoch im Herbst 1936 noch einmal nach Berlin zurück um am 10. Juni 1937, nach einer erneuten Einladung des Colleges, Deutschland für immer zu verlassen. Feininger ließ fast sein gesamtes Vermögen zurück. Nur wenige Monate später wurden seine Bilder in der berüchtigten Münchener Schand - Ausstellung "Entartete Kunst“ vorgeführt. Vor diesem Hintergrund gewinnt Feiningers Schreiben an Dr. Karl Fischoeder (1900 - 1940), ein deutscher Pädagoge und Schriftsteller, umso mhr an Bedeutung. Fischoeder arbeitete als Studienrat an einer Schule in der Stadt Peine, zur Zeit des Nationalsozialismus bereitete er ein Buch über den zeitgenössischen Holzschnitt vor und hatte deshalb auch Kontakt zu Ernst Barlach aufgenommen, mit dem er im engen Briefkontakt stand. Fischoeders geplante Monografie blieb jedoch Fragment, da die “Moderne“ als "entartet" eingestuft worden war und er während des Zweiten Weltkrieges 1940 an der Front fiel. Im Kontext ist dieser Brief für die deutsche Kunstgeschichte umso interessanter, da Feininger schreibt: “Für Ihr [sic. Fischoeder] Buch „der deutsche Holzschnitt der Gegenwart„ will ich Ihnen gerne einen Holzschnittdruck für Reproduktion überlassen. Ich übersende Ihnen mit gleicher Post (hier einliegend!) 7 Holzschnittdrucke zur Wahl, mit der Bitte, sie mir freundlichst wiederzusenden, sobald Sie sie nicht mehr brauchen ...“.  Auf der linken Blatthälfte befindet sich die Aufstellung, mit der die beiden vorgehenden KAT NR. xx +xx  einwandfrei zuzuweisen sind. Zustand: Ein Brief mit Knick- und Faltspur in der Mitte, an den Ränder mit Läsuren und kleinen Knickfalten. Insgesamt leicht gebräunt. Kein Postversand. Äußerst seltener Brief von musealem Rang - das physische Relikt einer kunsthistorischen Tragödie kurz vor der Einstufung als “Entartete Kunst“.      €      2700,00

 

171 Feininger, Lyonel. “Dorfkirche“ [Gelbe Dorfkirche 3]. Originaler Holzschnitt auf feinstem Japanpapier. Im linken unteren Rand mit dem seltenen Sonderzeichen (Kreuz mit darunterliegendem Kreis) versehen, handschriftlich signiert und datiert “Lyonel Feininger 1931“ sowie mit dem Bildtitel “Dorfkirche“ bezeichnet. Bildgröße ca. 19 x 22,5 cm. Blattgröße 33,5 x 25 cm. Rahmengröße 52 x 44 cm. (25)
* Vergl. dazu Prasse W 270. 
Lyonel Charles Adrian Feininger (1871 – 1956) ist ein deutsch - amerikanischer Maler, Grafiker und Karikaturist. Ab 1909 war er Mitglied der Berliner Secession. Mit seinen Arbeiten am Bauhaus seit 1919 gehört er zu den bedeutendsten Künstlern der Klassischen Moderne. Feininger kam erst mit 36 Jahren zur Malerei. Ausgehend von seinen Karikaturen bevorzugt er einen schnellen und markanten Malstil. Er abstrahiert Objekte und stellt sie gestalterisch “überhöht“ dar, Feiningers Stil beeinflusste auch zahlreiche zeitgenössische Künstler. Das vorliegende Blatt mit dem Sonderzeichen „Kreuz und darunterliegender Kreis“ ist Feiningers persönliches “Druckerzeichen“. Dieses eigenhändig an den unteren linken Rand gesetzte Symbol untermauert den exklusiven Status der Grafik: Der Künstler hat den fertigen Druck selbst begutachtet und kritisch geprüft; seine handschriftliche Auszeichnung weist das Blatt als einen seiner privaten Kabinett-Abzüge aus. Das hauchdünne Japanpapier zählte zu den bevorzugten Werkstoffen des Künstlers, da es die Druckfarbe perfekt annimmt, um die für Feininger typische, maximale Transparenz und feine Atmosphäre rund um die Darstellung der Kirche zu schaffen. Zustand: Mit geglätteten Knickfalten, leicht wellig und sachgerecht auf eine Kartonunterlage montiert. Die Rahmung wurde von uns für die Katalogisierung nicht geöffnet. Kein Postversand möglich. Äußerst seltene und gesuchte Darstellung von musealer Qualität.      €      2400,00

 

172 Heckel, Erich. “Mädchen im Raum“. Originale Lithographie auf leicht getöntem Papier. Im unteren Rand handschriftlich nummeriert, bezeichnet, signiert und datiert  Abzug “6 /13   Mädchen im Raum  Heckel [19]47“. Bildgröße ca. 26,8 x 21,3 cm. Blattgröße 28,5 x 34 cm. Rahmengröße 45 x 51,5 cm. (25)
* Vergl. dazu Dube L 321.
Erich Heckel (1883 - 1970) ist ein deutscher Maler und Grafiker des Expressionismus. Er gründete 1905 mit Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt - Rottluff und Fritz Bleyl (der 1907 wieder ausschied) in Dresden die Künstlergruppe Brücke, zu der später Max Pechstein, für kurze Zeit auch Emil Nolde und ab 1911 Otto Mueller hinzustießen. Fortan begann eine gemeinsame rege Ausstellungstätigkeit. Die vorliegende Graphik zeigt mehrere junge Frauen in einer räumlich – landschaftlichen Szenerie angeordnet, auffällig ist die starke Flächigkeit des Bildes, die ornamentale Autonomie des Bildes erhält überwiegt, das unmittelbare Seherlebnis tritt verliert an Dominanz. Zustand: Abzug auf leicht getöntem Papier, mit altersbedingten kleinen Defekten und Fehlstellen. Leicht wellig und sachgerecht auf eine Kartonunterlage montiert. Rückseitig mit Klebe und Montagespuren. Die Rahmung wurde von uns für die Katalogisierung nicht geöffnet. Kein Postversand möglich. Schönes und dekoratives Blatt.      €      750,00

 

173 Holzer, Adi. “Schrecksekunde“. Farbige Zeichnung (Mischtechnik) auf Papier. In unteren Bilddrittel links bezeichnet; signiert und datiert "Holzer [19]79". Blattgröße 25 x 32,5 cm auf schwarzes Kartonpapier montiert 30 x 40 cm. (Hochformat). (83)
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Adi Holzer (1936) ist österreichischer Künstler, Illustrator, Maler, Graphiker, Glasmaler und Bildhauer. Er arbeitet in seinen Ateliers in Dänemark und Österreich. Die graphische Arbeit zeigt einen balancierenden Clown auf einem Hochseil. Im Vordergrund unten an gedeutet die Silhouette einer Stadt. Im Mittelpunkt des Bildes steht aber der Clown, der um Balance ringt, sehr schön zu sehen durch die angedeuteten “Hilfslinien“ die auf futuristische Art und Weise dem Betrachter “Bewegung“ vermitteln. Zustand: Graphik mit geringen Benutzungs- und Alterungsspuren, am Rand mit kleinen Läsuren. Rückseitig mit Klebe- und Montagespuren. Eindrucksvolle und dekorative Darstellung.      €      120,00

 

174 Informel. (Freie Formen und Strukturen). Kolorierte Zeichnung (Mischtechnik) auf festem Papier. Unleserlich signiert, datiert “[19]76“. Blattgröße ca.  x x  cm (Hochformat) (22)
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Die Darstellung zeigt ein Gebilde ineinander verwobener Formen, Flächen und Gebilde im Spannungsfeld zwischen Auflösung und Formwerdung. Zustand: Das Blatt ist leicht gebräunt und fleckig. Die Prägnanz der Darstellung ist durch Sonneneinstrahlung etwas verblasst. Mit geringen Alterungsspuren und Randläsuren (an den Außenrändern Stärke). Rückseitig mit Klebe- und Montagespuren.      €      30,00

 

175 Ronnenberg / Hannover. Koch, Friedrich. Entwurf für das Teppichmuster im Chor. Farbig aquarellierte Zeichnung auf Papier. In der rechten unteren Ecke vom Künstler bezeichnet, datiert und signiert “1903  F. Koch“. Blattgröße 23,5 x 36,8 cm (Hochformat). (48)
* Friedrich Koch (1859 - 1947) ist ein deutscher Kunstmaler. Er trat vor allem durch die Ausmalung zahlreicher Gebäude, darunter als Kirchenmaler für 30 Kirchen. Außerdem arbeitete er als Illustrator und Restaurator. Die vorliegende Zeichnung zeigt einen Entwurf für ein Teppichmuster für die Kirche St. Michael, in Ronnenberg (Region Hannover). Zustand: Die Zeichnung hat Alterungsspuren, kleinen Abrieben und Defekte. An den Rändern mit Läsuren und Fehlstellen. Rückseitig mit Klebe- und Montagespuren. Schöne und dekorative Zeichnung.      €      50,00

 

176 Schreiter, Johannes. “Fazit 3“. Zeichnung (Mischtechnik) auf Papier. Rückseitig signiert, bezeichnet und datiert, in der Zeichnung signiert und datiert “Schreiter [19]86“. Bildgröße 20,5 x 29,5 cm. Rahmengröße 43,5 x 53,5 cm (Hochformat). (48)
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Johannes Schreiter (1930) ist deutscher Maler, Grafiker und Glasbildner. Er studierte in Münster bildende Kunst mit dem Schwerpunkt Malerei bei Vincenz Pieper. 1952 begann er mit der Lehramtsausbildung als Kunsterzieher an der Landeskunstschule in Mainz, die er 1957 mit dem Staatsexamen abschloss. Eingeschoben war ein Jahr an der Berliner Hochschule für Bildende Künste in Berlin. Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung. Danach ließ er sich als freier Maler in Bonn nieder. Bereits in den ersten Jahren entstanden mehrere Werke für Kirchen. 1959 erfand Johannes Schreiter den Bildtypus der Brandcollage oder Fumage-Collage. Die vorliegende Zeichnung zeigt eine surrealistisches “Gedankenspiel“ in freier Form zum Buchstaben “R“. Zustand: Wir haben die Graphik nicht ausgerahmt. Mit minimalen Alterungsspuren, kleinen Abrieben und Defekten in der Zeichnung. Rückseitig mit Klebe- und Montagespuren. Interessante Zeichnung.       €      180,00

 

177 Schreiter, Johannes. “S. D. G.“. Zeichnung (Mischtechnik) auf Papier. Rückseitig eigenhändig signiert, bezeichnet und datiert “S. D. G. 10 / 1997 / Z“. Bildgröße 20,5 x 29 cm. Rahmengröße 44 x 54 cm (Hochformat). (48)
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Johannes Schreiter (1930) ist deutscher Maler, Grafiker und Glasbildner. Er studierte in Münster bildende Kunst mit dem Schwerpunkt Malerei bei Vincenz Pieper. 1952 begann er mit der Lehramtsausbildung als Kunsterzieher an der Landeskunstschule in Mainz, die er 1957 mit dem Staatsexamen abschloss. Eingeschoben war ein Jahr an der Berliner Hochschule für Bildende Künste in Berlin. Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung. Danach ließ er sich als freier Maler in Bonn nieder. Bereits in den ersten Jahren entstanden mehrere Werke für Kirchen. 1959 erfand Johannes Schreiter den Bildtypus der Brandcollage oder Fumage-Collage. Die vorliegende Zeichnung zeigt eine surrealistisch anmutende Zeichnung von parallelen Linien, die ein changierende Flächenillusion ergeben. Zustand: Wir haben die Graphik nicht ausgerahmt. Mit minimalen Alterungsspuren, kleinen Abrieben und Defekten in der Zeichnung. Rückseitig mit Klebe und Montagespuren. Interessante Zeichnung.       €      180,00

 

178 Stellichte / Walsrode. Koch, Friedrich. Taufbecken – Kirche zu Stellichte (Walsrode). Farbig aquarellierte Zeichnung auf Papier. In der oberen linken Ecke vom Künstler bezeichnet, rückseitig mit Notiz und Datierung. Arbeit aus dem Jahr 1895. Blattgröße 25 x 35,5 cm (Hochformat). (48)
* Friedrich Koch (1859 - 1947) ist ein deutscher Kunstmaler. Er trat vor allem durch die Ausmalung zahlreicher Gebäude, darunter als Kirchenmaler für 30 Kirchen. Außerdem arbeitete er als Illustrator und Restaurator. Die vorliegende Zeichnung zeigt das Taufbecken in der St.-Georg-Christophorus-Jodokus-Kirche (ehem.: von Behr’sche Gutskapelle) im Walsroder Ortsteil Stellichte (Lüneburger Heide). Zustand: Die Zeichnung hat Alterungsspuren, kleine Abriebe und Defekte. An den Rändern mit Läsuren und Fehlstellen. Rückseitig mit Klebe u. Montagespuren. Schöne und dekorative Zeichnung.       €      50,00

 

179 Winner, Gerd. Informeller Wald. Metallskulptur bzw. Studie mit Resten von Gussteilen. Nicht signiert, bezeichnet und datiert, Arbeit um 1965. 30 x 22 x 49 cm (Länge x Breite x Höhe). (83)
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Gerd Winner (1936 - 1926) studierte von 1956 - 1962 Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin und wurde 1961/62 Meisterschüler von Werner Volkert. Er lebt seither als freier Maler und Grafiker in Berlin, Braunschweig und London. Seit 1964 ist er als freischaffender Maler und Grafiker in Berlin tätig, sowie seit 1975 als Professor für Malerei und Graphik an der Akademie der Bildenden Künste in München. 1977 nimmt er an der von Manfred Schneckenburger organisierten "Documenta 7" in Kassel teil. Bekannt geworden ist er durch großformatige Werke im öffentlichen Raum, mit der von ihm zur Meisterschaft gebrachten Technik des künstlerischen Siebdrucks. Es entstehen umfangreiche Graphikzyklen "London Docks", "Roadmarks" und "New York Times Square", die seine persönliche künstlerische Auseinandersetzung mit Stadtkultur und urbanen Strukturen reflektieren. Laut Auskunft der Vorbesitzer, die mit Gerd Winner befreundet gewesen sind, eine Studie von ihm aus Materialresten der Verzinkerei Bollmeyer in Berlin. Die stangenartigen Gießreste sind senkrecht auf eine rechteckige Metallplatte geschweißt, wobei die Materialreste durch ihre Beschaffenheit den Betrachter an Baumstämme erinnern. Zustand: Etwas angestaubt und mit leichten Korrosionsspuren. Interessantes Sammlerstück.      €      120,00

 

180 Winner, Gerd. Monster. Präge-, Reliefdruck mit Farbradierung auf festem Papier. Nicht signiert, bezeichnet und datiert. Um 1965. Bildgröße 48 x 58 cm. Rahmengröße 71 x 86 x cm (Hochformat). (83)
* Gerd Winner (1936 - 2026) studierte von 1956 - 1962 Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin und wurde 1961/62 Meisterschüler von Werner Volkert. Er lebt seither als freier Maler und Grafiker in Berlin, Braunschweig und London. Seit 1964 ist er als freischaffender Maler und Grafiker in Berlin tätig, sowie seit 1975 als Professor für Malerei und Graphik an der Akademie der Bildenden Künste in München. 1977 nimmt er an der von Manfred Schneckenburger organisierten "Documenta 7" in Kassel teil. Bekannt geworden ist er durch großformatige Werke im öffentlichen Raum, mit der von ihm zur Meisterschaft gebrachten Technik des künstlerischen Siebdrucks. Es entstehen umfangreiche Graphikzyklen "London Docks", "Roadmarks" und "New York Times Square", die seine persönliche künstlerische Auseinandersetzung mit Stadtkultur und urbanen Strukturen reflektieren. Zu diesem Blatt vergl. den Ausstellungskatalog Städtisches Museum Braunschweig 1966, Abbildung S. 21 ff. im Werksverzeichnis Nr. 49 ff. (Seite 22) - ein Separatdruck aus dieser Serie. Laut Auskunft des Vorbesitzers direkt vom Künstler im Atelier erworben. Interessante Formkomposition mit einer vielschichtigen und reliefartigen Oberflächenstruktur. Zustand: Das Blatt ist gebräunt und angestaubt, mit altersbedingten kleineren Fehlstellen (durch den starken Prägedruck). Am Rand mit Läsuren. Rückseitig mit Kleberesten. Der schlichte Holzrahmenrahmen ist berieben und bestoßen. Schönes und dekoratives Blatt.      €      150,00

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